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Institut für Kernphysik (IKP)

Campus Nord

Anschrift:
Institut für Kernphysik
Karlsruher Institut für Technologie
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Postanschrift:
Institut für Kernphysik
Karlsruher Institut für Technologie
Postfach 3640
D - 76021 Karlsruhe

Sekretariat:
Anna Friedrich
Telefon: +49/721/608-23546
Telefax: +49/721/608-23548

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E-Mail

www.ikp.kit.edu

Anfahrt

Abgeschlossene Projekte am IKP

Das Institut für Kernphysik betreibt experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten der Teilchen- und Astroteilchenphysik in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungseinrichtungen. Folgende bereits abgeschlossene Experimente wurden in der Vergangenheit durchgeführt:

 

KASCADE

KASCADE

KASCADE-Grande (KArlsruhe Shower Core and Array DEtector-Grande) war ein ausgedehntes Luftschauerexperiment zur Untersuchung der primären Zusammensetzung der kosmischen Strahlung und der hadronischen Wechselwirkung im Energiebereich E0=1016-1018eV. 

Das Experiment befand sich auf dem Gelände des KIT-Campus Nord, dem ehemaligen Forschungszentrum Karlsruhe, und untersuchte gleichzeitig die elektromagnetische, myonische und hadronische Komponente in ausgedehnten Luftschauern der kosmischen Strahlung.

KASCADE-Grande ist die Erweiterung des ursprünglichen, 1996 gestarteten KASCADE-Experiments und lieferte Daten in den Jahren von 2003 bis 2009.

Seit 2012 werden die KASCADE-Daten über das ‚KASCADE Cosmic Ray Data Center‘ (KCDC) einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Neutrino-Experiment KARMEN

karmen

Am 20. Juli 2001 ging das unter Federführung des Forschungszentrums Karlsruhe durchgeführte deutsch-britische KARMEN-Experiment (KArlsruhe Rutherford Mittel-Energie Neutrino) am Rutherford- Labor nahe Oxford zu Ende.

Das internationale Experiment erforschte die Eigenschaften von Neutrinos. Das KARMEN-Experiment wurde von zwei Forschungsschwerpunkten geprägt: der Frage nach der Wechselwirkung von Neutrinos mit Atomkernen sowie der Suche nach Neutrino-Oszillationen.

Zur Messung benutzten die Wissenschaftler einen an der Spallationsneutronenquelle ISIS erzeugten intensiven Neutrinostrahl. Als Nachweismedium diente ein 56 Tonnen schwerer Mineralöltank, abgeschirmt mit 7000 t Stahl.